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Jagd auf Sibirische Rehböcke

Jagd auf Sibirische Rehböcke

Wie jedes Jahr konnten wir auch dieses Jahr viele Jäger zur Jagd auf Sibirische Rehböcke nach begeistern.

Vom 31. August bis zum 08. September hatte ich eine Gruppe in die Reviere Dalmatovo und Kataisk, ca. 3 Autostunden von Jekaterinburg entfernt, begleitet.

Bei dieser Reise konnten 13 Jäger 44 Sibirische Böcke erlegen. Diese Jagd wurde von uns in Form von Fotos dokumentiert.

Eine kurze Information über diese imposante Jagd auf die Reh-Giganten

In Westsibirien, genauer gesagt in , befinden sich die weltbekannten Gebiete für die Jagd auf die gigantischen Sibirischen Rehböcke. Diese Jagd ist eine der besten, die der asiatische Kontinent zu bieten hat, „Rehwildbegeisterte Jäger“ werden sich dieser Faszination kaum entziehen können. Seit vielen Jahren bieten wir in den von uns geprüften Spitzenrevieren wie Dalmatovo, Kataisk, SchumichaKargapolie usw. die Jagd zur Blattzeit und im Oktober an.

Verglichen mit dem europäischen Rehwild, ist das Sibirische körperlich und trophäenmäßig wesentlich stärker, erreicht eine Schulterhöhe bis 100 cm und ein Körpergewicht von 40-45 kg. Der Sibirer beeindruckt mit einem massiven, mächtigem Sechser- bis Achtergehörn, ähnlich der Formenvielfalt der europäischen Gattung, mit dicken Stangen, langen Enden und großer Auslage. Die Stangen können bis zu 40 cm hoch werden.

Die Brunft des Sibirischen Rehwildes liegt in der westsibirischen Tiefebene um einen Monat später als bei seinem europäischen Verwandten, also von Ende August bis Mitte September. In beginnt die Jagdzeit zur Brunft am 25.August und endet ca. Mitte September.

Die Jagden im Oktober sind ebenso vielversprechend wie die in der Blattzeit. Die Böcke beginnen in dieser Zeit verstärkt auf die offenen Feldflächen zur Äsung auszuziehen, um die nötigen Feistreserven für den Winter anzusetzen. Durch diesen Umstand hat der Jäger viel Anblick und sehr gute Auswahlmöglichkeiten. Erfahrene Rehbockjäger wissen das und ziehen die Jagd im Oktober der Brunftjagd oftmals vor. Ab 01. September besteht die Möglichkeit die Jagd auf den Sibirischen mit dem Europäischen Elch zu kombinieren, da in dieser Zeit die Elche durch das Land ziehen.

Unsere Jagdgebiete sind alle mit funktionellen Unterkünften bzw. gemütlichen Jagdhäusern ausgestattet.

Bejagung

Das Weidwerk ist grundsätzlich nicht anstrengend und auch für ältere Jagdgäste, oder konditionell schwächere Jäger bestens zu empfehlen. Da es sich um Flachlandreviere, hauptsächlich Birkenwälder und Feuchtbiotope von enormer Größe handelt, ist eine sinnvolle Bewegung im Revier nur mit einem Geländewagen möglich. Wenn ein starker Bock in Anblick kommt, wird er normalerweise zu Fuß angepirscht. Der Jäger muss beim Pirschen sehr vorsichtig sein, da das Sibirische Rehwild viel scheuer und vorsichtiger ist als unser Heimisches, nicht zuletzt wegen der Wölfe.

Die Sinne sind weitaus schärfer ausgeprägt als wir es von den Rehen in unseren Breiten gewöhnt sind. Das ist auch einer der Gründe, warum die Böcke eine größere Fluchtdistanz haben, sodass oft weite Schüsse notwendig sind. Die Witterung hat einen unmittelbaren Einfluss auf den Jagderfolg. Bei starker Trockenheit im Frühjahr und Sommer ist in der Folge die Vegetation sehr niedrig und damit ist der Jagderfolg auf das in den Wiesen und Feldern stehende Rehwild meist größer.

Die Ansitzjagd ist bei ausgewählten Stellen mit viel Niederwald ebenfalls möglich. Grundsätzlich haben unsere Pirschführer viel Erfahrung beim Ansprechen der Böcke, trotzdem sollten Sie sich nicht in jedem Fall zum Schuss auf bestätigte Böcke verleiten lassen, wenn sie von dessen Stärke nicht überzeugt sind. Zu guter Letzt zählt jedoch für Sie der optische Eindruck dieser edlen Trophäe und die sicherlich unvergesslichen Jagderlebnisse.

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